Stadtsaal Wien

Der Stadtsaal im Zentrum der Bundeshauptstadt gilt heute als eine der wichtigsten Bühnen für Konzerte und Kabaretts. Auf dem Programm stehen nicht nur international und national etablierte Künstler, sondern auch Nachwuchskünstler geben im Stadtsaal ihr Können immer wieder zum Besten.

Geschichte des Hauses – Eine junge Spielstätte mit traditionsreichem Hintergrund

Die Geschichte des Stadtsaalgebäudes beginnt bereits im Jahre 1880, als der heutige Veranstaltungssaal als Teil eines Hotels vor allem für Bälle und Versammlungen genutzt wurde. Schon damals fanden hier immer wieder Konzerte bekannter Künstler wie Carl Michael Ziehrer oder Josef Lanner statt. Nachdem das mehrfach übernommene Hotel Mitte des 20. Jahrhunderts aufgelassen und das Gebäude zwischenzeitlich anderweitig genutzt worden war, waren es Fritz Aumayr und Andreas Fuderer, die auf Wiens größter Einkaufsmeile neue Akzente setzen wollten und den heutigen Wiener Stadtsaal gründeten. Seit seiner Gründung 2011 gestaltet die neue Spielstätte die Wiener Kulturszene aktiv und nachhaltig mit und bildet mit einer Kapazität von rund 400 Personen das größte Kleinkunsttheater der Bundeshauptstadt.

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